Buchmessen-Impressionen: Der Donnerstag auf der Buchmesse

Über die Lage in „Europas letzter Diktatur“ klärten wortreich der Publizist Ingo Petz und der Oppositonspolitiker Ljavon Barsceuski auf. Letzterer hat lange Jahre in einer Minsker Untergrund-Hochschule (das sogenannte Jabuk Kolas-Lyzeum) unterrichtet. Jürgen Boos ließ seinen Worten vom Vortag („Der Weltempfang ist für mich so etwas wie das Herz der Buchmesse.“) auch gleich Taten folgen und mischte sich eifrig in die Debatte ein. Mit Blick auf die Amtshilfe der deutschen Polizei bei der Schulung belarussischer Beamter im Umgang mit dem Schlagstock, wurde nachdrücklich auf ein Buch hingewiesen, das den scheinbar harmlosen Titel trägt: „Mein Papa ist Polizist, was macht er bei der Arbeit?
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